Friedrich-List-Schule
Berufsbildende Schulen Hildesheim
- Handelslehranstalt -
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07. September 2010
Projekte



Unterstützung des Projekts ProKivu e. V. durch die Friedrich-List-Schule Drucken

Der Verein ProKivu e. V. wurde im Jahr 2000 von unserem ehemaligen Kollegen Fritz Bohnsack und seiner Frau Emmeli Bohnsack gegründet. Herr Bohnsack ist im Jahr 2004 verstorben. Im Moment vertritt der Kollege Rainer Hariefeld als Vorstandsmitglied des Prokivu e. V. den Verein in der Schule und informiert das Kollegium über die Aktivitäten des Vereins.
Im Lehrerzimmer der FLS gibt es eine Infotafel mit aktuellen Informationen (Aktivitäten des Vereins, aktuelle Lage im Kongo, Spendenaufkommen, Jahres- und Kassenberichte des Vereins).
Der Prokivu e. V. ist ein eingetragener Verein und als gemeinnützig anerkannt. Er fördert Kleinprojekte in der demokratischen Republik Kongo, die einen Umfang von 1.500 € nicht überschreiten. Die Gelder sollen direkt für die Projekte eingesetzt werden und den Menschen vor Ort helfen, eine kleine Existenz aufzubauen. Durch die Zusammenarbeit mit dem Verein Ushirika in Bukavu wird gewährleistet, dass jeder gespendete Euro direkt den Projekten zu Gute kommt. „Sickerungsverluste“ für aufwändige Verwaltungskosten oder ähnliches soll es nicht geben und sie werden vom Verein nicht getragen. Der Verein hat zurzeit 19 Mitglieder, von denen viele aktiv in der Entwicklungsarbeit tätig sind oder waren.

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Hlalanathi Community Theatre Project Drucken

Unterstützung des Projekts Hlalanathi Community Theatre Project
aus Johannesburg in Südafrika durch die Friedrich-List-Schule


Hlalanathi Community Theatre Project in der AulaDie Theatergruppe kommt aus Südafrika und führt in regelmäßigen Abständen mit Unterstützung des evangelischen Missionswerks Niedersachsen Workshops, Theatervorführungen und Konzerte durch. Bei diesen Darbietungen geht es um die Darstellung der problematischen Situation in Südafrika (Rassismus, Gewalt, Unterdrückung von Menschen dunkler Hautfarbe). Durch die Workshops sollen die Zuschauer und Teilnehmer aktiv erleben, wie diese Probleme auf die Bevölkerung wirken und welche Probleme daraus für das tägliche Leben erwachsen. Die Gruppe erhält für die Gestaltung der Aktivitäten eine Aufwandsentschädigung die direkt verschiedenen Projekten in Südafrika zu Gute kommt. Das evangelische Missionswerk überwacht und steuert die Projekte und kontrolliert die Mittelverwendung und deren nachhaltigen Einsatz.

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Und sie tauften ihn Itzi, den Lößbauern und Bandkeramiker aus Hildesheim Drucken
altIn Anlehnung an den mehr als 2000 Jahre jüngeren Ötzi, die Gletschermumie vom Hauslabjoch, tauften Schülerinnen und Schüler der Friedrich-List-Schule ihren Artgenossen „Itzi“, den Lößbauern vom Innerstetal bei Hildesheim. Wie kam es dazu?
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Weltdeutung im Schatten der Katastrophe Drucken
Zeitzeugen kommen zu Wort: Überlebende des verheerenden Tsunami vom Weihnachstag 2004 berichten einem Werte+Normen-Kurs gut ein Jahr später über ihre dramatische Errettung in Khao Lak. Welch' Chance für ein "zweites" Leben!
Anlagen:
Diese Datei herunterladen (weltdeutung-im-schatten-der-katastrophe.pdf)weltdeutung-im-schatten-der-katastrophe.pdf[Betrachtung des Erdbebens von Lissabon 1755 und Ausblick auf den Tsunami von 2004]
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