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in Zusammenarbeit mit der EVI Energieversorgung Hildesheim
Wasserkraftwerk am Eselsgraben in Hildesheim (Foto: Felix Oelmann)
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Im Januar 2010 arbeiteten alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 13 des FGW an einem Marketingprojekt. Thema des Projektes war: Einführung eines neuen Produktes: Strom aus Wasserkraft "EVI Aqua" in Hildesheim. Durch dieses reale praktische Beispiel gewannen die Schülerinnen und Schüler neue Erkenntnisse aus dem Bereich Marketing, da dieses Thema einen Schwerpunkt im Abitur 2010 darstellt. Die Mitarbeiter der Marketingabteilung der EVI gestalteten diese Unterrichtseinheit und gingen darauf ein, welche Aspekte bei einer Markteinführung eines neuen Produktes beachtet werden sollen, wo Probleme enstehen können und wie ein neues Produkt erfolgreich vermarktet werden kann.
Zur inhaltlichen Abrundung wurde auch auf ein weiteres aktuelles EVI Marketingprojekt eingegangen: "Wechseln von Rot zu Blau" für Gaskunden aus dem Nordkreis Hildesheims.
Einen ausführlichen Projektbericht finden Sie demnächst an dieser Stelle. |
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Das Theaterprojekt Grenzgänger war ein Kooperationsprojekt von drei Hildesheimer Berufsschulen (Walter Gropius, Hermann Nohl und Friedrich-List-Schule), der Kulturfabrik Löseke und dem Theater für Niedersachsen. Schüler der Berufsfachschulklassen Ia und Ib nahmen an diesem Theaterprojekt teil und entwickelten ein Theaterstück zum Thema.
Bilder dazu finden Sie hier.
Am 11.12.2008 sowie am 26.03.2009 haben bereits die ersten Werkschauen im Stadttheater mit positiver Resonanz stattgefunden.
Lesen Sie dazu den folgenden Presseartikel: Grenzenlos eins |
Am 11.12.2008 fand die erste Werkschau im Stadttheater statt.
Es haben sich dort die Teilnehmer der Walter Gropius, Hermann Nohl und Friedrich-List-Schule getroffen, um die Fortschritte im Projekt „Grenzöffnung – Wer ist Deutschland“ zu präsentieren. Der „F1“-Raum im Stadttheater war mit Collagen und Graffitis zum Thema Grenzöffnung dekoriert. Als erstes haben die Walter Gropius- und die Friedrich-List-Schule einen gemeinsamen Tanz vorgeführt. Die zweite Vorführung war von der Walter Gropius Schule über die Ankunft des millionsten Gastarbeiters in Deutschland, wobei einzelne Schauspieler zwar noch etwas nervös und albern waren, die Idee und Geschichte jedoch überzeugte.
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Schülerinnen und Schüler der Friedrich-List-Schule unterstützen im Rahmen eines Projekts bereits seit 2003 die Arbeit des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen – U N I C E F. In Arbeitsgruppen werden zunächst Schwerpunktthemen ausgewählt, die die Situation der Kinder dieser Welt zum Inhalt haben. Die Gruppen setzen sich inhaltlich mit diesen Themen auseinander und präsentieren das Ergebnis der jeweiligen Arbeitsgruppe im Plenum.
Mit dem traditionellen Elternsprechtag erfolgt ab Mitte November der Verkauf der Unicef-Grußkarten an unserer Schule. Die Karten werden anschließend in allen Klassen und in den großen Pausen auch in der Pausenhalle den Mitschülerinnen und Mitschülern zum Kauf angeboten.
Viele Ideen der Jugendlichen konnten bisher in die Tat umgesetzt werden. So wurden in einem Jahr Waffeln und Kekse angeboten, es gab auch einen „Red-Rose-Day“, an dem die Gruppen Rosen verteilten. Mit einem Grußkartenverkaufsstand in der Galeria Kaufhof oder einer Tombola am Elternsprechtag waren andere Klassen erfolgreich.
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